Oskar Bie bemerkte noch 1910: "...daß über den modernen Klavierbau eigentlich nur eine einzige Schrift von instruktiver Bedeutung zu nennen ist, der "Pianofortebau' von Blüthner und Gretschel..." Dieses großartige Buch erschien als fotomechanischer Nachdruck der ersten Auflage von 1872. Die Neuausgabe enthält auch die 16 Kupferstiche des Atlasbandes. Ein einleitender Text von Jan Großbach erläutert das Werk und stellt klavierbaugeschichtliche Zusammenhänge dar. Der dazugehörige 17-seitige Bildatlas mit technischen Zeichnungen gibt einen guten Einblick in Werkzeuge und Arbeitsweisen der damaligen Zeit.
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